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| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| David_ (Berlin) | 24.06.2010 |
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@Nema Milch für ALLE! Subventionen bestehen - da die alten Seilschaften und ihre profitierenden Enkel der "alten" BRD immer noch aktiv sind! Leider ist der hedonistisch-narzistische Ansatz der heutigen(!) FDP keine Lösung des Problems, sondern eher wichtiger Bestandteil dessen. Man muss sich die Vorsteher der Liberalen Elite unter psychologischen Aspekten näher betrachten. Nervös, über den Mund fahrend, klientelorientiert im schlechtesten Sinne, bissig, unsolidarisch, kleinbürgerlich, miefig - aber dabei gut angezogen(!), in Talkshows unsympathisch (Kampfhund-Charme) ... Ich würde keinem meine Kinder für ein Nachmittag anvertrauen! Ehrlich. Liberalität - Freiheitssinn hat für mich ein anderes Gesicht! "... was bringen schon Fakten angesichts des Charisma eines Che Guevara? Ein Arzt, bereit sein privilegiertes Leben hinter sich zu lassen, um in irgendwelchen Dschungeln für das zu kämpfen und zu sterben, woran er glaubt. Nicht die Argumente, die Helden, die Legenden, die Balladen sind es, die dem Liberalismus fehlen. " Wo ist der Che in der FDP? Sehen keinen. Wahrscheinlich kann er in dieser Partei gar nicht existieren! Man würde ihn "umbringen". Die Yuppie-Restverwerter haben kein Format! Liberalität sehe ich in der Zukunft eher bei den Grünen oder dem sozial-liberalen Flügel der SPD. Die heutige FDP hat nichts mit Freiheit zu tun! Der Liberalismus begründete die Emanzipation (Befreiung) von überlieferten Dogmen aus dem Feudalismus und Absolutismus, ... Wenn ich die Hierarchie und Kommunikation in der FDP sehe weiss ich, dass das Wort "Absolutismus" und die damit einhergehende Selbstbestätigung und Selbstbeweihreucherung - die menschliche Solidarität in der Partei und im ganzem Volk ausschließt. Solche Menschen wünsche ich mir nicht mal als Nachbarn. Umfrage FDP 2,9% Das ist erst mal gut. Gute Nacht! Milch für ALLE und in Freiheit! |
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| Kind, Ingild (Hamburg) | 23.06.2010 |
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Eine von Herrn Gerth empfvhlene Beratung für gruppendynamische Prozesse ist ein tolles Wort, aber für die einfachen Zänkereien zwischen den Koalitionären etwas hoch gegriffen und fehl am Platz. Frau Merkel und Herr Westerwelle müssen merken, dass die nicht zusammen passen - politisch. Westerwelle reizt gern Themen aus, um Beifall zu bekommen und rutscht ins Populistische ab, während Frau Merkel von Natur aus milde und kompromisswillig ist. Entweder tolerieren sie sich mit ihrer Andersartigkeit oder sie trennen sich. Gruppendynamische Analysen und Bearbeiten der gruppendynamischen Prozesse verkompliziert den Zank und das "nicht-miteinander-Können". Selbstdarstellung ist in der Politik eigentlich auch nicht notwendig, ein bisschen sich gegenseitig akzeptierendes Miteinander tut es auch. |
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| Nema () | 23.06.2010 |
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@David: Wenn man sich wirtschaftlich sinnvolles Handeln nicht anders als im rücksichtslosen Egoismus vorstellen kann dann mögen ihre überlegungen vielleicht eine gewisse...wie soll man es nennen?..."Plausibilität" haben. Dann ist es aber wahrscheinlich auch plausibel, Milch den Göttern zu opfern, um damit eine grenzenlos übersubventionierte Agarwirtschaft in ihrer jetzigen Form bestehen lassen zu können. Für alle, die das anders sehen gibts ja immernoch die Hoffnung, dass zumindest einige liberale Politiker nochmal zur Besinnung kommen könnten - von anderer Seite ist ja höchstens zu Rechnen, dass sie die Agrarwirtschaft noch überregulieren und sie so endgültig gegen die Wand fahren... |
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| Nema () | 23.06.2010 |
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Ja, ne is kla. Tatsche ist doch: Die FDP ist mit Steuersenkungen angetreten, während die CDU schon selbst eine teilsozialdemokratische Agenda unterstützt... |
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| David_ (Berlin) | 23.06.2010 |
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Getriebener Borderliner Westerwelle. Selbstverleugnende Ignorantin Merkel. Antagonistischer C-Sozialist Seehofer. West-SPD angstgeschüttelt durch ihre kleine Schwester - der LINKEn. GRÜNE Elite im Zweifel zwischen Wirklichkeit und Anspruch. Der Souverän schaut RTL am Grossbildschirm. Die Bild manipuliert den aufrechten Gang. Die Finanz-Oligarchie entfesselt und selbstbestimmend. Die Elite unseres Landes. Der Hauptwesenszug des Homo oeconomicus ist EGOISMUS. Egoismus (frz.: égoïsme; zu griech./lat.: ego = ich) bedeutet „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“. Egoismen (Plural) sind demnach Handlungsweisen, bei denen einzig der Handelnde selbst die Handlungsmaxime bestimmt. Dabei haben diese Handlungen zumeist uneingeschränkt den eigenen Vorteil des Handelnden zum Zweck. Der so Handelnde kann es zudem nicht akzeptieren, wenn andere Menschen ihm gegenüber das gleiche Verhalten zeigen, da es als schädlich eingestuft wird. Der Egoist räumt sich selber also mehr Freiheiten ein, als er anderen zugesteht. Wesentliche Aspekte eines unumschränkten Egoismus' sind damit das Verwenden von zweierlei Maß und die generelle Missachtung der Goldenen Regel. Die alte Bundesrepublik verteidigt Ihre alten Werte und vergisst dabei, dass Sie seit 20 Jahren nicht mehr existiert. Die FDP ist der radikalste und unsolidarischste Ausdruck dessen. Aktuelle Umfragewerte 3%. Also - es ist noch nicht alles verloren. ! |
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